hallo zweitausendneunzehn- (m)ein Ausblick aufs neue Jahr

Jedem Anfang wohnt ja bekanntlich ein Zauber inne. Und mit jeder Weihnachtskugel, die hier grade zurück in den Karton wandert, um für die nächsten 11 Monate auf dem Dachboden zu verschwinden, wächst meine Vorfreude aufs neue Jahr und auf das, was es für uns bereit hält.

Ich persönlich mag ja das Bild sehr gerne von dem Buch mit seinen 365 Seiten.
Leer liegen sie noch vor einem, verheißungsvoll und bereit, mit einem neuen Lebenskapitel gefüllt zu werden.

Ein neues Jahr. 365 neue Tage, 365 neue Chancen, aber auch 365 neue Herausforderungen.
Spannend, schön und gleichzeitig eine große Verantwortung.

„write a good one“ – so geht dieses Zitat weiter, und in der Tat haben wir es zumindest in Teilen selber in der Hand, wie wir unsere Lebensgeschichte schreiben. Wir können unsere äußeren Lebensumstände zwar nicht zu hundert Prozent beeinflussen, aber sehr wohl unsere Einstellung. Und egal ob wir anfangen auf den Wellen zu surfen, unsere Segel neu einzustellen oder im Regen zu tanzen, das Entscheidende ist, das Leben mit all seinen Facetten anzugehen, aus jeder Situation versuchen, das Beste zu machen, sich zu arrangieren ohne sich den Dingen kampflos zu ergeben und das Ruder in der Hand zu behalten – immer mit dem klaren Ziel vor Augen. Das sind zumindest meine Grundsätze für ein glückliches und zufriedenes 2019.

Und deswegen bin ich auch gar kein Freund von diesem ganzen „gute-Vorsätze-Bullshit“, weil viel zu statisch und damit in der Regel eh zum Scheitern verurteilt. Und wie blöd ist es denn bitte, wenn man gleich in Woche 1 den ersten Fail des Jahres hinlegt, weil man es doch „nur“ einmal zum Sport geschafft hat oder das Restmarzipan im Schrank einfach zu laut gerufen hat…?
Ich arbeite da ja lieber mit dem Listenprinzip. Denn es gibt nichts, was mich mehr befriedigt und anspornt, als einen Haken hinter Dinge zu setzen.

Deswegen gibt’s hier auch keine Neujahrvorsätze sondern einfach eine kleine Liste von Dingen, die auf meiner ganz persönlichen Agenda für 2019 stehen.
Viel Spass damit. Aber Vorsicht, es könnte sein, dass ich hier (ganz aus Versehen natürlich!) mit ein paar Altersweisheiten um die Ecke komme.
Womit wir auch schon mitten im Thema wären:

1. das leidige Thema mit dem Alter

2019 ist nämlich auch diesbezüglich ein besonderes Jahr: ich werde schließlich 50. Fünfzig. WTF!  Ja, ich weiß – die magische Zahl mit der fünf und der null, die aber komischerweise alle anderen mehr interessiert als mich.
„Bist du schon..?“ oder „Wirst Du noch..?“ ist hier grad eine ähnlich so oft gestellte Frage wie „Wohnst Du noch oder lebst Du schon?“  und es kommt mir fast so vor, als ob man sich mit der richtigen Antwort plötzlich Zugang zu einem geheimnisvollen Club verschafft, von dessen Existenz man noch keinen Plan hat. Hallo, Ihr Fünfzigjährigen- muss ich da was wissen? Für mich ist es bisher nämlich nur eine Zahl, genau wie alle andern 49 vorher auch.
Und ich glaube, ich fahre einfach weg. Muss nur noch überlegen, wohin, aber es fühlt sich gut an. Und gefeiert wird dann vielleicht, wenn keiner mehr damit rechnet.

2. never stop exploring

Apropos Wegfahren, Reisen ist immer noch eine meiner größten Leidenschaften und nach einem tollen Reisejahr 2018 hat auch 2019 da hoffentlich wieder einiges Schöne für mich in petto. Neugierig bleiben, Erinnerungen schaffen und  gemeinsame Erlebnisse mit Herzensmenschen teilen ist eine Sache, die mir (muahaha- da hat es mich wieder, das Alter!) immer wichtiger wird, deswegen wird es in den nächsten Tagen auch noch eine detaillierte Reisebucketlist geben.
Da im letzten Jahr keine wirkliche Fernreise dabei war, habe ich mich mit dem Stichwort „flygskam“ bis jetzt auch eher peripher auseinandergesetzt. Trotzdem ist es definitiv ein Thema für mich und ich werde mir im kommenden Jahr sicherlich noch 1-2 Gedanken mehr darüber machen. Und vielleicht auch mit Euch teilen.

3. mehr Ausflüge in die Umgebung

„Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“, um es mit dem guten alten Goethe zu sagen. Ich bin „waschechte“ Schleswig-Holsteinerin und liebe meine Heimat wirklich sehr! Aber abgesehen von meinen all-time-favourites wie Sylt oder Sankt-Peter, ertappe ich mich dennoch oft dabei, für spontane Ausflugsziele über die Landesgrenzen hinaus zu denken. Was für ein Blödsinn, denn es gibt noch so viele schöne Ecken, die es direkt vor der Haustür zu erkunden gilt.
Das ist definitiv ein Plan und ich freue mich schon sehr darauf. Mal gucken, vielleichts gibt’s hier auf dem Blog ja dann sogar eine kleine Schleswig-Holstein-Kolumne.

4. Interior:  kleines „Kinderzimmer“-Makeover

Wichtigste Frage, die es zu klären gilt: Wie lange sind Kinderzimmer eigentlich Kinderzimmer? In meinem kleinen Rückblick hatte ich es ja kurz erwähnt: mittlerweile sind beide Kinder (mehr oder weniger) „ausgezogen“ und wir arrangieren uns mit unserem Schicksal als verwaiste Eltern. Naja, nicht ganz. Das letzte Tier trägt ja bekanntlich Pelz und so uns bleibt zumindest noch der Hund.
Aber, was trotz alledem bleibt sind 2 halbleere und etwas auseinandergepflückte „Kinderzimmer-Leftovers“-und logischerweise bleibt ja da auch nur DAS stehen, was eigentlich keiner mehr braucht: beklebte Billyregale, zerlesene Kinderbücher  und stapelweise ausgeleierte Jogginghosen aus mindestem einem Jahrzehnt Hockeysport, die wahrscheinlich nie wieder jemand tragen wird.
Deswegen ziemlich weit oben auf meiner to-do-Liste in diesem Jahr: ein Kinderzimmer-Makeover und zwar dergestalt, dass beide schon noch „Ihr“ Zimmer haben, wenn sie in den Ferien zuhause sind, es aber trotzdem Räume sind, die auch wir in der Restzeit gerne nutzen und bei deren bloßen Anblick man nicht einfach nur spontan schlechte Laune bekommt.
Endlich mal wieder ein schönes Interior-Projekt: auch darauf freue ich mich sehr und werde selbstverständlich berichten.

5. Ordnung machen/haben/halten

Passend dazu auch das Thema Ordnung, beziehungsweise Entrümpeln. Wobei das eine das andere ja bedingt. Zumindest bei uns und da ist nämlich noch ziemlich viel Luft nach oben: Und -als ob sie’s geahnt hätte- habe ich im letzten Jahr ja dieses wunderbare Buch bei der lieben Denise aka Frl. Ordnung gewonnen! Hab‘ es dann aber vorsichtshalber erstmal weggelegt, und wie es dann immer so ist: dann kam dieser Supersommer, da will man ja wohl auch alles andere aber nicht aufräumen, dann unser Firmenbau, Weihnachten und überhaupt: irgendwas ist ja immer!
Aber-es ist mir im Hinterkopf geblieben und hat so leise vor sich hingearbeitet.
Außerdem ist Aufräumen ein prima Januarprojekt, habe ich beschlossen und ich hoffe meine Jahresanfangs-Energieschub so möglichst sinnbringend zu nutzen. Liebe Denise, Du siehst also, ich bin schwer motiviert und Dein Buch macht sich bereit für seinen großen Auftritt!


Ob ich am Ende allerdings tatsächlich anfange, mit meinen Socken zu sprechen, so wie es Frau Condo vorschlägt, weiß ich allerdings nicht.

6. weniger und vor allem bewusster kaufen

klingt gut, oder? So erwachsen und vernünftig. Aber wenn man grad entrümpelt hat, wär‘ man ja auch schön blöd, wenn man sofort alles wieder vollmüllt.
Aber: bewusster kaufen heißt ja, dass man noch kaufen darf. Und ob „es ist aber so schön“ dann ein wirklich triftiger Kaufgrund ist, muss ich nochmal mit mir selber ausdiskutieren.
Auf jeden Fall habe ich in meinem Kopf bereits eine Liste erstellt von Dingen, die ich gerne hätte/brauche/dringend brauche – um zumindest so einige Spontankäufe (=spontane Fehlkäufe) zu vermeiden. Ich bin gespannt, ob’s klappt. Fühlt sich zumindest gut an und Listen sind zum Glück ja nichts statisches, sondern beliebig veränder- bzw. erweiterbar.

7. einen Pullover stricken

Auch eine logische Konsequenz, denn Tücher stricken sich zwar so wunderbar nebenbei, aber ehrlich gesagt bin ich da mittlerweile ziemlich gut ausgestattet. Auf 2,5 Sockenpaare habe ich es im vergangenen Jahr auch gebracht und außerdem hätte ich so wahnsinnig gerne einen Isländer. Da schwanke ich momentan noch zwischen dem wunderschönen Anker-Snörre von meiner Freundin Claudia aka Reetselig oder dem klassischen Humulussweater. Ich glaube, dass es machbar ist, allerdings habe ich ein bisschen Schiss, dass er hinterher doof aussieht. Was wiederum für noch ein Tuch spricht oder doch dafür, erstmal das dritte Sockenpaar zu Ende zu stricken. Ich glaube, ich gehe nochmal in mich.

8.  Zimtschnecken backen

Lieber Hefeteig, wir müssen reden. Es muss wirklich keine große Liebe mehr werden zwischen uns beiden, aber ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn’s wenigstens mal für frische Zimtschnecken reicht. Einfach nur so und falls mich die Schweden-Sehnsucht mal wieder überfällt.

9. das Ding mit der  Technik / Computer & Social Media

ich habe mich ja schon des Öfteren als absoluter Technik-Nerd geoutet. Aber wie schlimm es ist, ahnt Ihr glaub‘ ich alle nicht. Und diesen Blog hätte ich ohne den weltbesten Ehemann und seine WordPress-Kenntnisse NIEMALS starten können. Aber-und das ist das Schöne: ICH HABE NOCH HOFFNUNG! Deswegen: WordPress, Pinterest, Tailwind & Co. zieht Euch warm an, ich bin zumindest wild entschlossen!

10. das andere Ding mit der Technik / Fotografieren

Ich fotografiere total gerne. Und viel. Aber ich gebe zu, am liebsten immer noch mit dem Handy oder der Automatikfunktion meiner Kamera.
Also: Fotografieren statt Knipsen-auch eine meiner ganz persönlichen Herausforderungen im neuen Jahr und ich würde es glaub‘ ich wirklich nochmal gerne von der Pike auf lernen.
Ach ja, und wo wir grad dabei sind: Bildbearbeitung wäre da auch noch so ein Thema.

11. Dinge zum ersten Mal machen

Raus aus der Komfortzone bedeutet zumindest für mich auch, Dinge zu tun, die ich vorher noch nie getan habe, aber vielleicht für mich schon immer mal ausprobieren wollte.
Und im vergangen Jahr waren wirklich tolle Erfahrungen dabei:
Ich habe unter anderem meinen Blog gestartet, einen Adventskranz gebunden, mich im Handlettern versucht, Quitten für mich entdeckt,  Socken gestrickt, einen Roadtrip mit dem Bulli gemacht, eine komplette Woche gefastet, bin (alleine) zur BLOGST gefahren und noch so einiges mehr.
Und ich freue mich auf ebenso spannende, neue Erfahrungen in 2019. Das eine oder andere habe ich selbstverständlich auch schon im Kopf.

12. noch mehr Meer

Weil es einfach gut tut. Und weil wir so dicht dran wohnen. Sich schnell den Hund und einen Kaffee zu schnappen und kurz ans Wasser zu fahren, ist eigentlich easy, scheitert aber leider manchmal dann doch an der eigenen Bequemlichkeit. Vor allem was die morgendlichen Hunderunden angeht, bin ich im letzten Jahr echt schlampig geworden. Und gelobe Besserung, denn es gibt wirklich keinen besseren Platz, um den Tag zu starten. Und zumindest im Sommer möchte ich das gerne auch noch mit einem schnellen Sprung in die Ostsee verbinden, quasi als kleine Morgenroutine.

13. öfter mal das Auto stehen lassen

Ich bin im vergangenen Jahr zumindest für meine Verhältnisse echt viel Fahrrad gefahren. Und habe mir das fürs neue Jahr auch vorgenommen. Es muss ja nicht gleich der Wocheneinkauf sein, aber kleinere Besorgungen bzw. ein Käffchen im Lieblingscafé gehen ganz wunderbar auch mit dem Rad. Außerdem hat man so zumindest schon einen Teil seines wöchentlichen Fitnessprogramms abgehakt, bewegt sich an der frischen Luft und die lästige Parkplatzsuche erspart man sich auch. Gut fürs Gewissen UND die Umwelt- quasi eine Win-Win-Situation.

14. gesund bleiben

Ja, auch immer so leicht dahin gesagt und leider haben wir grade das nicht immer in unserer Hand.
ABER: und das ist das Entscheidende: wir können doch auch viel dafür tun. Und wenn’s nur die verhassten Rückenübungen im Fitnessstudio sind (hallo Schweinehund…). Für mich bedeutet das außerdem, abends öfter mal in die Obstschale statt in die Chipstüte zu greifen (ich bin leider ein toraler Chips-Junkie, hatte ich das schon mal erwähnt?) und vielleicht schaffe ich es sogar, mich zu der „30 Tage zuckerfrei“-Challenge durchzuringen.

So weit, so gut. Und wenn ich all das umsetze, was ich so aufm Zettel habe, könnte 2019 ein verdammt gutes Jahr werden.
Und um in dem Buch-Thema zu bleiben: vielleicht sogar mit Bestseller-Potential!

Also 2019, bring it on!

(kleiner Nachtrag zu Punkt 5 auf meiner Liste:  beim Einpacken des ganzen Weihnachtsgeraffels gleich mal die Kisten durchsortiert und das ein oder andere weggeworfen. Check!
Am Wasser war ich auch schon, meine Reise-Bucketlist nimmt im Kopf so langsam Formen an und gekauft habe ich dieses Jahr auch noch nichts.
Ach nee, stimmt nicht: ich habe gestern einen neuen Kalender bestellt. Aber ohne Kalender keine Ordnung, also bewusster Kauf und damit legitimiert. Puh, grad nochmal so gut gegangen)

Wie sieht’s bei Euch aus? Was habt Ihr für Vorsätze, Pläne oder Ziele? Oder lasst ihr das Jahr lieber auf Euch zukommen?
Ich bin sehr gespannt und freue mich mega auf ein neues Jahr hier mit Euch und meinem ganz persönlichen „daily mee(h)r“ und wenn Ihr Lob, Kritik und/oder Anmerkungen habt, immer gerne her damit!

bis dahin, habt’s hübsch,

Britta

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8 Kommentare bei „hallo zweitausendneunzehn- (m)ein Ausblick aufs neue Jahr“

  1. Schön geschrieben! 🙂

    1. Dankeschön, liebe Louisa 🙂

  2. Liebe Britta,
    Ich bin ja auch eher der Listen-schreiben-und-abhaken“-Typ. Hätte ich gute Vorsätze gehabt, hätte ich zwei schon gebrochen: Sport machen und Schokolade weglassen! Eine Liste hatte ich schon für das letzte Jahr geschrieben und leider blieb vieles unerfüllt. Aber ich habe auch sehr viele Haken gemacht und das waren Dinge, die mir sehr am Herzen lagen. Für dieses Jahr gibt es auch wieder eine Liste und da stehen unter anderem Dinge drauf, die mich dazu zwingen, meine Komfortzone zu verlassen und meine Ängste/Bedenken zu überwinden: ich möchte mit meinem Blog den nächsten Schritt gehen und in diesem Jahr dazu auch noch Workshops geben. Den Test-Workshop hast du ja mitgemacht und dein Ergebnis war der Hammer. Neben meiner Liste bleibt genug Raum für spontane Dinge und ich lass mich immer gerne überraschen (dafür sorgt mein Mann schon :D) Bin gespannt, was dieses Jahr so bringt !
    Bis bald und liebe Grüße
    Beate

    1. Das wird bestimmt super! Ich drück‘ Dir auf jeden Fall ganz fest die Daumen. Und der Testworkshop war doch schon wirklich mal ein voller ERfolg!
      Ich finde auch Listen deswegen motvierender als bloße Vorsätze, weil man daran eher ein Erfolgserlebnis ablesen kann und nicht nur ein Scheitern. Das mit dem Naschen hätte bei mir nämlich auch schon mal NICHT geklappt, dazu liegt noch zuviel Marzipan hier rum (und schmeckt mir auch leider immer noch…) Ich freue mich aber auch, auf alles was kommt. Und schön, dass man zumindest auch einen Teil selber in der Hand hat Liebe Grüße und Dir noch ein schönes Wochenende, BRitta

  3. Liebe Britta, die Sache mit dem Hefeteig – ich lach mich wirklich schlapp! Erzähl mir mal, wo das Problem ist und ich sage dir, wie du es lösen kannst. Versprochen!
    Beim Thema „Kinderzimmer-Make-Over“ bin ich dabei. Aber vorher ist bei uns der Keller des Schreckens dran. Wir haben dafür ungelogen eine ganze Woche Resturlaub eingeplant. Urlaub im Keller – man gönnt sich ja sonst nichts😜.
    Bis ganz bald😘 Svenja

    1. uiuiui, Urlaub im Keller-das klingt böse 🙈 ich habe es zumindest vor Weihnachten geschafft, meine Gerümpelecke aufzuräumen. Und alles was an überzähligem Geschirr, Gläsern etc dort unten „wohnt“, jetzt schön übersichtlich in große Plastikkisten sortiert. Aber schon erstaunlich, wie schnell sich da immer Müll ansammelt, oder?
      Und zum Thema Hefeteig: er geht bei mir einfach nicht auf. NIE! Egal was ich mache … Ich glaub’ ich gehe mal bei Euch in die Lehre! hab‘ einen gemütlichen Abend & liebste Grüße, Britta

  4. Moin! Ein schöner Post. So viele schöne Ideen! Und wegen des Hefeteigs: Wenn du wieder da bist kommst du her und wir zwei backen Zimtschnecken! Und dann ist der Hefeteig Geschichte 😉
    Und die Meerrunde steht ganz oben auf meiner TodoListe! Man muss ja auch schönes tun.
    Alles Liebe vom Deich
    Claudia

    1. das klingt nach nem Plan! Ich freu‘ mich sehr drauf‘ – und meine Liste könnte ich jetzt schon wieder ergänzen. Aber das ist ja das schöne an Listen, oder? Bis hoffentlich ganz bald und Grüsse aus dem wilden Osten, Britta

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