best of Summer: (m)ein Monatsrückblick Juli & August

Jetzt aber schnell in die Tasten gehauen, damit es wenigstens diesen Monat einen Rückblick gibt. An dieser Stelle könnten mir jetzt ein paar Ausreden einfallen, warum & wieso ich den Juli ausgelassen habe, aber ich sag‘ einfach, wie es war: ich war schlichtweg zu faul. Vor lauter Inselsommer, Zimtschnecken und auf der Brücke liegen hab‘ ich’s einfach verpasst. Dafür gibt’s den August jetzt quasi als „best-of-Summer-Edition“ und ehrlicherweise ist der Juli sowieso ohne nenneswerte Highlights ein bisschen an mir vorbeigeplätschert. Jetzt dafür aber die geballte Ladung Sommer, auf geht’s:

#Reisesommer2020

Urlaub ja oder nein? Wenn ja, wohin und wie? Roadtrip? Ferienhaus? Was ist erlaubt bzw. will man das, was erlaubt ist, auch wirklich? Und immer wieder die Frage, die eh keiner beantworten kann: Wie wird sich die Lage entwickeln?
Ich gebe zu, dass uns all diese Fragen den Juli über beschäftigt haben und auch noch beschäftigen. Wenn auch nicht immer aktiv, dann zumindest im Unterbewusstsein. Klar wohnen wir toll hier oben an der Ostsee, aber echter Urlaub zeichnet sich zumindest für mich auch dadurch aus, dass man ihn eben NICHT zuhause verbringt. Um es kurz zu machen: wir haben uns dann doch für Schweden entschieden, wofür wir tatsächlich aber auch Kritik einstecken mussten.
Zugegebenermaßen hat Schweden durch seinen Sonderweg in der Coronapolitik auch Einiges von seinem Bullerbü-Image eingebüßt. Ob zu Recht oder Unrecht, darüber möchte ich hier gar nicht weiter diskutieren, aber dadurch, dass wir die Möglichkeit hatten, quasi im eigenen Haus Ferien zu machen, fühlte es sich für uns richtig an. Und wir haben die Zeit auch ganz bewusst genossen. Sehr sogar. Dazu aber später mehr.

Somit dachte ich eigentlich, auch schon einen Haken dranzumachen an diesen doch sehr besonderen Reisesommer 2020 – da bin ich dann gestern aber durch die liebe Frau Hibbel auf einen Artikel in der FAZ gestolpert, der wirklich lesenswert ist und mich doch sehr nachdenklich gestimmt hat.
Einen Sommer mal die Füße still zu halten ist sicherlich machbar, aber was macht es mit uns, der Welt und den Beziehungen untereinander, wenn Reisen plötzlich gar nicht mehr möglich ist? Die Grenzen dicht sind und jeder sich abschottet? Ein Thema, das uns sicher noch länger beschäftigen wird.

#Bullicontent: Dänemark und immer wieder Schlei

Wohl dem, der ein mobiles Reisegefährt hat! Nicht umsonst ist in diesem Sommer die Nachfrage nach Bullis, Wohnmobilen oder -wagen durch die Decke gegangen. Und auch wir waren natürlich megahappy, mit unserer alten Miss jederzeit für einen spontanen Tapetenwechsel losdüsen zu können. Das haben wir dann auch reichlich ausgenutzt. Und obwohl ich so viel schöne potentielle Ziele im Osten und Südosten des Landes auf meinem Zettel habe, irgendetwas zieht uns doch immer wieder gen Norden. Polseressen in Dänemark, den Alsenfjord erkunden, in den Sonnenaufgang paddeln und immer wieder Schlei. Das waren im Großen und ganzen unsere Ziele und haben uns wirklich prima durch de Sommer gebracht.

#Gin Tonic an der Poolbar, spontane Segeltörns, Treffen mit alten Freunden: von den Vorteilen eines (relativ) unverplanten Sommers

Um der Krise jetzt auch mal etwas Gutes abzugewinnen: Wir haben trotz Kontaktbeschränkungen, Abstandregelungen etc. wirklich viel erlebt. Nicht nur für uns alleine, sondern wir haben viele Freunde getroffen, mit denen man über Jahre immer mal wieder halbherzig versucht hat, einen gemeinsamen Termin zu finden. Und diesen Sommer? Gar kein Problem – fast niemand hatte einen randvollen Terminkalender. Keine großen Feiern, Sportveranstaltungen, Wochenendtrips, sondern Spontanität und viel kostbare Zeit, die ich sicherlich auch gerne in meinem Gedächtnis behalten werde.

#Inselsommer 2020 oder wie der Schwede sagt: „Hemester“

„Hemester“ statt Semester (das schwedische Wort für Urlaub) – das war das Motto vieler Schweden in diesem Jahr. Und da Schweden für uns fast so etwas wie eine zweite Heimat ist, haben auch wir uns auch im quasi eigenen Haus eingemuckelt und unser persönliches Hemester genossen.
Seit Jahren der erste längere Urlaub, den wir wirklich stationär an einem Ort verbracht haben. Kein Roadtrip, kein Getingel von Ort zu Ort, aber auch kein Stockholmbummel. Das Risiko wollten wir einfach nicht eingehen. Ein ganz klein bisschen hab‘ ich’s vermisst: einen kleinen Abstecher in den Rosendals Trädgard (mein absoluter Sommer-Happy Place, über den ich Euch hier schon mal erzählt habe), unsere kleinen Bootstrips Waxholm oder Sandhamn, wo das schwedische Sommerleben tobt, Essengehen und Livemusik auf dem Steg in Grinda oder Ingmarsö. Aber nur ein kleines bisschen. Statt dessen haben wir das Inselleben für uns in unserer kleinen Blase genossen, mit Spazierengehen, Lesen, Baden, StandUppaddlen, Surfen (man gut, dass wir über einen so reichlichen Fundus an Wassersportequipment verfügen), Sundowner auf dem Steg und lecker Kochen.

Apropos Sundowner: meine Getränkeempfehlung des Sommers heißt RÖD und ist so etwas wie die schwedische Antwort auf Aperol Sprizz. Gefährlich lecker, ich sag’s Euch.

Und jeden Abend aufs Neue festgestellt:
Ljusterö kann einfach die allerschönsten Sonnenuntergänge!

#App aufs Land: Wattwandern mit der Deichdeern

Einige von Euch haben es vielleicht mitbekommen: Julia Nissen aka die Deichdeern hat im letzten Jahr zu einer Crowdfunding-Aktion aufgerufen für die App aufs Land. Hervorgegangen ist diese Aktion aus ihrer Trecker-Mitfahrzentrale, die soviel Zuspruch hatte, dass daraus der Wunsch resultierte, doch noch mehr „Landerlebnisse von privat für privat“ anzubieten und eben easy über eine App buchbar zu machen. Sehr coole Aktion, die ich gerne unterstützt habe und so bin ich eben zu einer Wattwanderung gekommen. Meiner ersten seit (und jetzt bitte festhalten) 41 Jahren!!!!!!!!
Fazit: wir hatten einen perfekten Tag, bei bestem Hochsommerwetter, in netter Gesellschaft und mit einer wirklich äußerst sympathischen und kompetenten Wattführung in Lüttmoorsiel. Lecker Backfischbrötchen zur Stärkung, Vino und einen 1A-Sonnenuntergang gab’s dann noch on top!
Guckt gerne mal auf die Homepage, ich glaube nach wie vor kann man Julia mit tollen Sachen unterstützen und eins steht auf jeden Fall schon auf meiner Bucketlist für 2021: eine „große“ Wattwanderung auf eine Hallig. Gebucht wird, na klar über die App aufs Land!

#frisch auf dem Teller und auf dem Blog: Rezepte, Rezepte, Rezepte!

Wenn nichts geht, geht immer noch Essen. Diesem Motto sind wir auch über den Sommer treu geblieben. Und eine Gelegenheit, was Leckeres auf den Tisch zu bringen, findet sich schließlich immer, oder? Ich habe in alten Rezepten gekramt (Ihr erinnert Euch an meine Stapel?), neues ausprobiert und deswegen sind in den letzten beiden Monaten auch so viele Rezepte auf den Blog gehüpft wie nie zuvor. Aber ich hab‘ das Gefühl, Ihr mögt es und vielleicht habt Ihr ja Lust, Euch noch ein paar Inspirationen zu holen.

Das Wetter soll ja noch ein wenig gut bleiben, da wirft doch bestimmt der/die Eine oder andere nochmal den Grill an. Falls Ihr noch auf der Suche nach einer leckeren Grillbeilage seid, werdet ihr vielleicht hier fündig:

Ihr mögt lieber süß? Auch gut. Wie wär’s denn vielleicht mit einem flauschigen, superfixen Buttermilchkuchen, den Ihr mit fast jedem Obst backen könnt, oder mit einer beerigen Galette aus Mürbeteig?

#Ratz-Fatz-Sweater

Was lange währt und so: Ich habe meinen Pullover fertig gestrickt. Finally… und aus einem Projekt, das ursprünglich mit „4 Knäule, 4 Tage“ betitelt wurde, ist bei mir mal eben ein 4-Monatsprojekt geworden.
Was aber definitiv NICHT an dem Strickprojekt selber liegt, sondern an meinem überaus großen Talent zur Prokrastination. Die Anleitung stammt von Claudia aka Reetselig und ist wirklich klasse. Ich bin nun wahrlich kein Strickprofi, es war mein erster Pullover seit über 30 Jahren, der allererste überhaupt, den ich topdown gestrickt habe und ich hab’s ohne größere Nachfragen hinbekommen. Und das will was heißen.
Ich bin sonst ja mehr so der „Hinterfragen“-Typ, was soviel bedeutet wie Anleitung lesen, feststellen, dass man sie nicht versteht, und dann lieber erstmal beiseitepacken. In diesem Fall macht es aber Sinn, wirklich stumpf (und ich meine stumpf!) der Strickanleitung zu folgen, ohne alles erstmal verstehen zu wollen. Masche für Masche und glaubt mir, am Ende wird tatsächlich ein Schuh ääähhh Pullover draus.
Ich bin jedenfalls sehr happy, der Pulli trägt sich superangenehm, und ist glaub‘ ich das perfekte Teil, um meine geliebten Flatterkleidchen herbsttauglich zu machen. Hier liegt auch schon Wolle für den nächsten und das große Kind hat auch bereits Wünsche angemeldet.

Auf in die Himbeeren oder Sommerglück im Glas!

Nachdem ich mich die letzten Jahre erfolgreich drücken konnte, habe ich mich diesen Sommer tatsächlich überreden lassen, die Besties zum Himbeerenpflücken zu begleiten. Und wenn ich anfangs noch dachte, ich butscher‘ so ein bisschen mit durch die Reihen, nasche hier und da mal und komme mit einer kleinen Schüssel fürs Frühstück zurück: weit gefehlt! Am Ende des Tages siegte dann auch bei mir der Ehrgeiz, und ich fand mich an einem schnöden Mittwochabend mit 21/2 Kilo Himbeeren in der Küche wieder. Marmeladekochen war also angesagt, und die leckersten drei Varianten hab‘ ich Euch hier verbloggt.

Himbeermarmelade-selbstgemacht am Besten!

Falls Euch vielleicht auch nochmal die Lust überkommt, ein Stückchen Sommer zu konservieren, guckt gerne mal rein.
Ich hab‘ da letztens auf der Hunderunde so viele Brombeeren gesehen, vielleicht muss ich auch noch mal los…

#50bookschallenge

Gelesen habe ich natürlich auch. Viel auf dem Reader, weil es unterwegs einfach praktischer ist, und ich mich auch grad so richtig schön eingelesen habe in die Inspector Dupin-Reihe. (bestens vorbereitet für meinen Trip in die Bretagne bin ich by the way jetzt auch und jongliere schon relativ lässig mit Ortsnamen, landestypischen Gerichten etc.)
Umsomehr freue ich mich jetzt aber über DIESEN Stapel, der hier frisch aus dem Buchladen des Vertrauens eingezogen ist. Und ich schwör‘ – ich habe die Bücher NICHT nach einem etwaigen Farbkonzept ausgesucht. Auch wenn ich’s grade knallermäßig finde…

Drei wunderschöne Kochbücher liegen hier auch noch bereit, auf die Ihr Euch im Laufe des nächsten Monats freuen dürft.

hallo September – ein kleiner Ausblick:

Hallo September – und alleine der Klang des Monatsnamens lässt mich immer schon ein wenig melancholisch werden. Ohne das H-Wort zu bemühen, das Sommerende ist leider greifbar: klitschnasse Füße bei der morgendlichen Hunderunde, weil der Rasen nicht mehr so schnell trocknet, Tautropfen, die in den Spinnenweben glitzern und der erste Geruch nach Feuer in den Gärten der Nachbarschaft sprechen eine deutliche Sprache. Ich verfalle dann immer einen hektischen Aktionismus und möchte am Liebsten noch ganz viel hineinpacken in den Altweibersommer und kann nur schwer loslassen.
In diesem Jahr ist unser September allerdings schon ziemlich vollgepackt: Regatten, Konfirmationen, verschobene Geburtstagsfeste – vieles von dem, was über die letzten Monaten ausgefallen ist, ist irgendwie klammheimlich in den September gewandert. Und ehrlicherweise weiß ich noch gar nicht, wie ich das finde. Wie ich mit größeren Menschenansammlungen umgehen möchte, die plötzlich nicht mehr draußen stattfinden können und ob ich eine Geburtstagsfeier WIRKLICH schon einigermaßen unbeschwert genießen kann.
Aber ich freue mich auch darauf, die Ostsee nochmal für ein paar feine Tage gegen die Berge zu tauschen. Unsere alljährliche Kranzbach-Tour haben wir glücklicherweise schon Anfang des Jahres eingetütet, und so warten im September auch noch ein paar herrliche Tage Wandern & Wellness auf mich. Und Abstand halten auf dem Berg und in der Natur ist ja sowieso kein Problem. Hach, das wird fein!

So weit, so gut. Das war mein kleines Sommer-Update für Euch. Aber wer mir auf Instagram folgt, ist ja sowieso meist bestens informiert. Wobei -auch da war ich ein wenig faul in den letzten Wochen und gelobe Besserung.

In diesem Sinne -genießt den Spätsommer, haltet ihn fest an seinen letzten Strahlen und habt’s hübsch!

Eure Britta

6 Kommentare bei „best of Summer: (m)ein Monatsrückblick Juli & August“

  1. Miessmuschel@gmail.com sagt: Antworten

    Liebe Britta,
    DANKE für deinen ausführlichen und sehr persönlichen Blogbeitrag.
    Auch wir haben uns so manchen Diskussionen im privaten wie geschäftlichen Bereich stellen müssen.
    Und sind unendlich froh darüber, uns bewusst für den Urlaub in Südschweden entschieden zu haben.
    Wir haben einen so entspannten Urlaub erleben dürfen. Im Gegensatz zu manch anderen, der diesen an der Ostsee auf jeglichen Inseln in Deutschland verbracht hat. Das Thema Corona ist ein sehr persönliches und emotionales, was nur jeder für sich selbst beantworten kann.
    Ich freue mich weiterhin sehr auf deine Bilder und Berichte. Lg Anett

    1. Hallo liebe Anett, danke für Deine Nachricht. Ja, das Thema ist persönlich, und die Sorge grad für Schweden ja schon auch berechtigt. Selbst wir haben überlegt, obwohl wir die Situation eigentlich gut einschätzen konnten. Aber schlussendlich war es wirklich so, dass Abstand halten in Schweden mit Sicherheit deutlich einfacher war als hier vielerorts. FReu‘ mic auch dass es Euch so gut gefallen hat! Sei lieb gegrüßt von Britta

  2. Hej Britta,
    vielen Dank für den umfangreichen Rückblick auf Deinen Sommer. Der erste September bedeutet ja meteorologisch Herbstanfang.
    Wir waren in Skagen in einem Haus mit Blick auf das Kattegatt. Da die Kreuzfahrer in diesem Jahr vor dem Hafen vor Anker lagen und nicht am Kai ihre Gäste losließen, war es recht überschaubar bevölkert. Die Dänen sind sehr bedacht, Furcht vor Corona musste also niemand haben. Ausnahme: Pølsebude 🌭.
    Jetzt, da die Abende immer früher dunkel werden, fange ich schon mal an, meine Teelichthäuschen rauszusuchen. *Räusper* Eins ist in diesem Jahr dazu gekommen. Weihnachten steht ja immer so plötzlich vor der Tür 😉.
    Liebe Grüße
    Bee

    1. soweit mag ich noch gar nicht denken, Ich klammer‘ mich noch ein bisschen an dem Gedanken fest, dass noch Sommer ist. Der Rest kommt später… glg, Britta

  3. Liebe Britta, ach das hört sich trotz allem doch wunderbar an. Das Du Dir für Schweden auch Kritik anhören mußtest, kann ich mit gut verstellen. Aber nach all den Monaten mit dem Virus glaube ich mittlerweile, dass es gar nicht unbedingt am Reisen liegt, dass sich die Menschen damit anstecken. Sondern das sie vergessen, dass da ein Virus grassiert und halt wieder zusammenklüngeln und sich umarmen und herzen. Menschlich und eigentlich notwendig. Wir sind nun mal soziale Wesen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist das aber halt schwierig. Ich habe vielerorts gar nichts mehr von Corona gespürt und dachte manchmal, ich bin die Einzige die sich noch sorgt. Ich habe jetzt auch schon für den Herbst über Dänemark nachgedacht, aber das ist ziemlich schwierig mit den Ferienhäusern, denn Stornobedingungen bieten die kaum an. Jetzt geht es wohl doch in die andere Richtung. Genieß den Herbst. Ich mag ihn ja. VlG von Frau Hibbel 😉

    1. Hach Nadine, ich mag‘ ihn auch, den Herbst. Sehr sogar, aber noch darf für mich ein bisschen Sommer sein. Ja, das mit dem Buchen ist ein bisschen schwierig, man weiß einfach überhaupt nicht, wie sich die Situation entwickelt, Dinge plötzlich anders eingeschätzt werden etc, was jegliches Planen damit echt schwierig macht. Ich wäre auch gern gelassener, aber mich juckt es auch immer… Und Du hast völlig Recht, natürlich sind es die Menschen die rücksichtslos oder unachtsam oder beides sich teilweise aufführen als hätte es C nie gegeben. Aber Reisen verstärkt natürlich die Ausbreitung. Wie heisst es so schön: Das Virus reist mit. Deswegen bin ich so froh, über unseren lange gebuchten Wanderurlaub in der Nähe von Garmisch. Deutschland, Anreise mit dem Auto und viel Natur. Manchmal wüsste ich wirklich gerne wie sich das alles weiterentwickelt und wo wir nächstes Jahr stehen. Aber vielleicht ist es auch besser, dass wir es nicht wissen.
      Auf jeden Fall bin ich im Oktober irgendwann nochmal in Köln, meine Tochter ist grad dorthin gezogen. Vielleicht klappts ja mal mit einem Kaffee. Ich würd‘ mich freuen!
      Erstmal, liebe Grüße von Britta

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